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Giant erweitert die Botschafterpartnerschaft mit Sule Kangangi

Montag, 20. Dezember 2021

Teams/Riders

Giant hat seine Partnerschaft mit der kenianischen Profi-Rennfahrerin Sule Kangangi erweitert, die die Marke ab Januar als globale Botschafterin vertreten wird.

Als ehemaliger Profi-Straßenrennfahrer, der 2017 bei der Tour du Rwanda auf dem Podium stand, wechselte Kangangi in diesem Jahr als Botschafter für Giant Kenya zum Schotter- und Geländerennsport. Für 2022 wird Kangangi seine Rolle als globaler Markenbotschafter ausweiten und sich auf große Schotter- und Marathonrennen in Afrika und darüber hinaus konzentrieren. "Schotterrennen sind in Ostafrika eine ziemlich neue Sache, aber da Veranstaltungen wie das Migration Gravel Race immer mehr Aufmerksamkeit erregen, sehen wir, wie diese Gemeinschaft zu wachsen beginnt", sagte Kangangi. "Ich freue mich sehr, dass Giant mich bei meiner Mission unterstützt, den Menschen hier zu Hause und in der ganzen Welt zu zeigen, dass diese Art des Rennsports Radfahrern überall neue Möglichkeiten eröffnen kann." Kangangi begann vor einem Jahrzehnt im Alter von 22 Jahren mit dem Rennsport, als er ein Straßenrennen in seiner Heimatstadt Eldoret im kenianischen Rift Valley sah. Im Vergleich zum Laufsport, der in Kenia sehr populär ist, wird dem Radsport weit weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Ohne die strukturierte Unterstützung eines Entwicklungsprogramms oder einer Nationalmannschaft ist es für talentierte Fahrer wie Kangangi schwierig, die Spitzenklasse des Sports zu erreichen. Trotz dieser Herausforderungen hat Kangangi seinen eigenen Weg eingeschlagen. Er begann als Amateur, fuhr für Vereinsteams und sammelte Erfahrungen bei kleinen Rennen in Europa und Australien. Im Jahr 2016 unterschrieb er bei Kenyan Riders Downunder, einem UCI-Kontinentalteam, das sich aus Fahrern aus Kenia, Australien und Neuseeland zusammensetzt. Ein Jahr später wechselte Kangangi zu Bike Aid, einem in Deutschland ansässigen Continental-Team. Nach drei Jahren bei Bike Aid entschied sich Kangangi, sich auf Schotter- und Geländerennen zu konzentrieren. Neben dem Rennsport ist er auch als Koordinator für das Amani-Projekt tätig, eine Organisation, die mehr Möglichkeiten für ostafrikanische Radfahrer schaffen will. Das Amani Project organisiert das Migration Gravel Race in Kenia, an dem in diesem Jahr ehemalige WorldTour-Fahrer teilnahmen, darunter der Amerikaner Ian Boswell, der 2021 das Unbound Gravel Race in Kansas gewann, und der niederländische Profi Laurens ten Dam, der das viertägige Rennen durch das Masai Mara Wildreservat gewann. Mit Blick auf 2022 konzentriert sich Kangangi auf eine Mischung aus Schotter- und Marathon-MTB-Rennen. Er wird hauptsächlich auf dem neuen Revolt Advanced Pro Gravel Bike und dem Anthem Advanced Pro 29 XC Bike trainieren und Rennen fahren. "Ich trainiere bereits auf meinen neuen Giant-Bikes und kann es kaum erwarten, mit ihnen Rennen zu fahren", sagte Kangangi. "Ich habe große Pläne für 2022. Ich werde nicht nur dabei helfen, Veranstaltungen zu organisieren und den Sport hier in meiner Heimat zu fördern, sondern auch bei einigen der größten Rennen in Afrika, Nordamerika und Europa antreten." Kangangis Rennkalender für 2022 umfasst die Mountainbike-Rennen Rwanda Epic und Cape Epic im März. Später im Jahr plant er, einige ikonische Schotterrennen in den USA zu bestreiten, darunter Unbound in Kansas und SBT GRVL in Colorado. Für weitere Informationen über Sule Kangangi klicken Sie bitte hier. Und um das ganze Jahr über über Kangangis Abenteuer auf dem Laufenden zu bleiben, können Sie ihm auf Instagram folgen.

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