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Die beste Ausrüstung für Radler - Was muss unbedingt mit dabei sein?

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Die schiere Auswahl an Fahrradzubehör in einem gut sortierten Fahrradgeschäft kann einem geradezu Kopfzerbrechen bereiten. Was ist ein Turbotrainer? Brauch ich einen multifunktionalen Handy-Halter oder gar einen Rucksack mit Trinkschlauch? In Wirklichkeit gibt es einen Haufen an Fahrradzubehör, der vielleicht im Geschäft gut und praktisch wirkt, im Endeffekt aber nur Zuhause herumliegt. Die meisten Leute sind bereits zufrieden mit einfacher, bequemer und wetterfester Radkleidung, einem praktischen Rucksack, in dem sie ihre alltäglichen Dinge verstauen können oder ein paar nützlichen Sicherheitsfeatures.

Einige Dinge sind hingegen ziemlich wichtig, sofern du nicht nur bei trockenen und warmen Bedingungen und im Flachen mit dem Fahrrad unterwegs bist. Hier findest du eine kleine Anleitung zum wichtigsten Fahrradzubehör, das auf keinen Fall fehlen sollte!

 

Fahrradschloss

Wenn du dein Fahrrad hin und wieder auf der Straße abstellst, brauchst du unbedingt ein gutes Fahrradschloss! Hier bekommst nämlich genau du das, wofür du auch bezahlst – gute Schlösser sind nicht billig, aber die besten Schlösser sind es auch, die Diebe von deinem Fahrrad fernhalten. Mach keinesfalls den Fehler, beim Fahrradschloss zu sparen, denn wenn das Rad einmal weg ist, wird’s erst richtig teuer!

Besonders zu empfehlen sind D-Förmige Bügelsschlösser aus Stahl und mit kräftiger Sicherung rund um den Schließmechanismus. Das U des Schlosses sollte an beiden Enden einrasten und der Schlüssel sollte flach sein - kein Zylinderschlüssel, die sind in der Regel leichter aufzuknacken. Die große Auswahl an professionellen Giant-Schlössern kann dir dabei helfen, die richtige Wahl zu treffen.

Vergiss also nicht – wenn dir dein Fahrrad lieb ist, solltest du es unbedingt mit einem guten Schloss schützen!

 

Gepäck

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Dinge auf einem Fahrrad zu transportieren. Von einfachen Alltagsgegenständen wie Laptop, Geldtasche und Schlüssel bis hin zu schweren und umständlicheren Dingen, wie dem Wochenendeinkauf oder dem ein oder anderen Umzugsartikel - es ist manchmal ganz schön erstaunlich, was man alles auf dem Rad mittransportieren kann. Man würde es kaum glauben!

Für die allermeiste Zeit reichen eine praktische Tragetasche oder ein kompakter Rucksack, die eng und fest am Körper angezurrt werden können, um den Inhalt stabil und dicht am Körper zu halten. Taschen bzw. Rucksäcke haben den großen Vorteil, dass sie am Körper anliegen und beim Absteigen nicht ab- oder angeschnallt werden müssen. Der Nachteil ist, dass man unter ihnen schwitzen kann. Viele finden auch die Kombination Rucksack oder Tragetasche & Rennlenker, auf dem man sich weit vorbeugen muss, ziemlich unangenehm.

Ein Rucksack oder eine Tasche ist nur eine Möglichkeit, Sachen auf dem Fahrrad zu transportieren!

Wenn die Fahrt länger dauert, ist es zu empfehlen, das Gepäck vom Rücken auf den Fahrradrahmen zu verlagern. Dafür kann ein Gepäckträger vorne oder hinten, z.B. mit Befestigungsbändern und/oder Fahrradkorb bzw. Fahrradtransport- oder Satteltaschen eine große Hilfe sein - letztere gibt es mittlerweile von super-praktisch bis hyper-stylisch in den unterschiedlichsten Ausführungen, Materialien und Farben.

 

Wasserdichte Jacke

Auf dem Rad nass zu werden, ist eines der unangenehmsten Erlebnisse. Für regnerische Tage, sollte man unbedingt eine gute wasserdichte oder wasserabweisende Kleidung bereit halten. Aber keine Sorge, du brauchst dir kein komplettes Regencape zulegen. Eine leichte Regenjacke reicht meist völlig aus. Achte besonders auf ausreichende Atmungsaktivität und einen längeren Schnitt im Rücken und an den Armen, damit du beim Radfahren genügend Bewegungsfreiheit und Spritzschutz hast. Eine gut sichtbare Farbe oder reflektierende Materialien sind nartürlich immer von Vorteil.

Sieh dir mal die praktischen und wasserabweisenden Proshield-Jacken mit oder ohne Kaputze von Giant an. Wir sind sicher, die werden dich überzeugen!

 

Schutzblech

Der eine Teil ist die Kleidung, der andere die Schutzbleche. Vielleicht nicht jedermanns Sache, weil nicht ganz so chick und stylisch. Wenn sie aber öfter mal bei nassfeuchtem Wetter mit dem Rad unterwegs sind oder bereits einmal nach einem warmen Sommerschauer mit dem Rad durch die Straßen gedüst sind, werden sie sicher schnell bemerkt haben: ein Schutzblech bringt’s total!

Hier eine Auswahl an praktischen Schutzblechen mit unterschiedlichen Formen und Größen aus dem Giant-Sortiment. 

Vorder- und Rücklicht

Unentbehrlich, wenn du nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs bist! Fahrradbeleuchtung hat vor allem zwei Aufgaben: die Straße zu beleuchten und dich sichtbarer zu machen! In der Stadt gibt es meist genug Umgebungslicht, so dass du nur kleine, helle Einheiten brauchst, damit die anderen Verkehrsteilnehmer auf dich aufmerksam werden. Am Land auf unbeleuchteten Straßen hingegen, brauchst du mitunter etwas Stärkeres, um auch den Weg vor dir auszuleuchten zu können. In den letzten Jahren hat die Entwicklung von extrem effizienten und hellen LEDs und Lithium-Ionen-Akkus zu kompakten Leuchten mit unglaublicher Leistung geführt. Hier eine Übersicht über die hochwertigen Giant-Fahrradleuchten.

 

Pumpe, Reserveschlauch, Multitool und Flickzeug

  • Ersatzschlauch: Besonders wenn du in grobem Gelände mit dem Bike unterwegs bist, solltest du dich auf einen möglichen Platten einstellen. Ein für dein Fahrrad passender Fahrradschlauch kann ziemlich hilfreich sein und ist meist auch kompakt und einfach zu wechseln, damit du im Handumdrehen wieder zurück im Sattel sitzt.
  • Flickzeug: Es kann niemals schaden, zum Reserveschlauch für alle Fälle auch ein Flickzeug mit zu nehmen. Schau dir mal das praktisches Giant-Flickzeug an - das braucht in der Regel so gut wie keinen Platz und kein Gewicht.
  • Pumpe: Egal ob du deinen Reifen mit einem Reifenflick-Set reparierst oder durch einen Ersatzschlauch ersetzt - ist der Reifen einmal platt, brauchst du eine Pumpe, um ihn wieder aufzupumpen. Auch kann für unterschiedliches Gelände ein unterschiedlicher Luftdruck im Reifen hilfreich sein, was du mit einer Pumpe einfach regeln kannst. Schau dir mal diese super-praktischen Giant-Minipumpen an, die hochleistungsfähig sind und ohne große Platz wegzunehmen, am Fahrradrahmen montiert werden können.
  • Multitool: Für alle möglichen Reparaturen oder einfach nur kleinen Einstellungen, die du während deines Road-Trips gelegentlich vornehmen musst, ist ein kleines, handliches Multitool, wie z.B. eines der Multitools von Giant oder Liv, schlichtweg genial.

Den ausführlichen Bericht über Zubehör, das du als Radler immer mit dabei haben solltest, haben wir dir auf unserem Blog zusammengestellt.

 

Fahrradhelm

Ist ein Helm wichtig? Es kommt darauf an. Radfahren ist in Wirklichkeit wesentlich sicherer, als du vielleicht denkst, besonders wenn du ein paar einfache Tricks befolgst. Trotz mancher Negativschlagzeilen ist das Risiko, einen schweren Unfall in der Stadt zu haben, statistisch gering, weshalb du in europäischen Städten eher weniger Helme auf den Köpfen der Alltagsradler sehen wirst. Nichts desto trotz ist ein Helm zu empfehlen - er dient dazu einen deiner wichtigsten Körperteile – deinen Kopf – auch bei kleineren Unfällen oder Stürzen gut zu schützen. Besonders wenn du dich in schwierigerem Gelände bewegst, empfehlen wir unbedingt einen hochwertigen Helm zu tragen. Dabei ist Passform eines Fahrradhelms fast genauso wichtig wie der Helm selbst. Lass dich hier also unbedingt im Fachgeschäft von einem Profi beraten, um von Anfang an auf den richtigen Helm zu setzen. Und schau dir gleichzeitig auf unserer Seite das große Angebot an Helmen an, das von sportlich bis chick reicht und mit Sicherheit auch deinen Geschmack trifft.

 

Radkleidung

Radsportbekleidung mag mitunter komisch aussehen – besonders, wenn du kein Supersportler bist und sich bereits das ein oder andere Speckröllchen bemerkbar macht. Aber keine Sorge, erstens fällt einem das selbst mehr auf als den anderen und zweitens ist Sportbekleidung besonders bei längeren Fahrten einfach super bequem und überzeugend.

Die gute Nachricht für die Schüchternen: man muss sich nicht von Kopf bis Fuß in Lycra oder Elastan kleiden - es gibt längst Fahrradkleidung in verschiedenen Passformen und Ausführungen, die von eng bis baggy reicht. Für Mountainbiker können beispielsweise längere, locker sitzende Radhosen gewählt werden, die gut auch mal in der Kneipe nach der Ausfahrt getragen werden können.

Wenn du besonders sportliche Ambitionen hast, empfehlen wir dir, deine Schüchternheit zu überwinden und Lycra zu tragen. Dehnbare, eng anliegende Shorts bewegen sich mit dem Körper mit und sind vollständig atmungsaktiv, so dass du nicht schwitzt. Trag sie eher ohne Unterwäsche, um Reibung zu verhindern und wasch sie auf alle Fälle nach jedem Gebrauch.

 

Nicht unbedingt nötig aber nice-to-have

...und für den Winterausritt mit deinem Fahrrad haben wir dir die besten Kleidungstipps auf unserem Eintrag „Radfahren im Winter – Wie soll ich mich anziehen“ zusammengetragen.

Wir wünschen eine gute Fahrt!

Montag, 18. Dezember 2017

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